Was ist ein Mangel?
- Wie man sich gegen eine "Restfinanzierung" durch Mangelrügen erfolgreich wehrt


Wesentliche Seminarinhalte

  • Der Mangelbegriff als "Schlüssel" für die Auseinandersetzung
  • Umgang mit falschen und „vorgeschobenen“ Mangelrügen zur „Zahlungsvermeidung“
  • Wie verhält man sich, wenn mit der Behauptung von „Mängeln“ Zahlungen nicht geleistet werden
  • Abtrennung unstrittiger Teile sichert Liquidität
  • Hinterlegung und Sicherung von zulässigen und unzulässigen Einbehalten
  • Die „Unsicherheitseinrede“ als häufig nicht genutzte Möglichkeit des Auftragnehmers
  • Bauhandwerkersicherung nach BGB § 650f (alt BGB § 648 a) auch für mangelhafte Leistungen!
  • Abschlagszahlungen bei mangelhaften Leistungen
  • Wann Nachbesserung, wann Minderung?
  • Bestimmung der Minderungshöhe (praxisgerechtes Vorgehen)
  • Mitverantwortung von Architekten, Bauleitern, Projektsteurern führt auch zum anteiligen Schadensersatz – wie ich nicht auf meinen Kosten sitzen bleibe.


Nutzen

Mit der Begründung, die Bauleistung sei mangelhaft, werden Zahlungen nicht geleistet oder verzögert. Schaut man genau hin, liegen die Ursachen häufig ganz woanders. Das Vorschieben von behaupteten Mängeln und die Auseinandersetzung damit ist zu einem Hauptärgernis geworden. Viele Bauleiter und Bauunternehmer stehen solchen Behauptungen hilflos gegenüber, wenn sie selbst der Meinung sind eine ordentliche Bauqualität erbracht zu haben. In diesem Seminar werden keine Baumängel und ihre Ursachen dargestellt, sondern es geht hier um die rechtssichere Auseinandersetzung mit falschen, unklaren oder unzutreffenden Mangelbehauptungen. Ein Beitrag zur Verbesserung der Liquidität und zur Reduzierung von Zahlungsausfällen wird geleistet. Mögliche Fallen für den Unternehmer werden genauso gezeigt wie der Umgang mit wirksamen Zwangsmaßnahmen.

Ein umfangreiches Skript mit Rechtsgrundlagen und Handlungsschemata und die Präsentationsfolien werden als Datei vor dem Seminar zugestellt.

 

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