Schriftverkehr am Bau nach VOB/B und BGB


Wesentliche Seminarinhalte

  • Schriftform – wann sinnvoll, wann notwendig.
  • Brief? – FAX? – Mail?
  • Bestätigungsschreiben, Aktennotiz, Besprechungsprotokolle, Tagesberichte, Bautagebuch - was wo festhalten? - eine Übersicht im Skript
  • Frist verpasst – ist wie nicht geschrieben (wann muss ich wie schnell scheiben).
  • Den Zusammenhang von Kosten, Termin und Qualität im Brief nicht vergessen!
  • Die Form und der Inhalt unterscheiden sich nach dem Empfänger (Unternehmer oder Privatkunde)
  • Besonderheiten im Schriftverkehr mit dem Privatkunden
  • Besonderheiten für den Generalunternehmer
  • Angebotsschreiben

 

Beispiele zu

  • Terminsteuerung und Behinderung
  • Nachtragsmanagement
  • Mangelrügen und Widersprüche
  • Abnahme
  • Forderungen begründen und durchsetzen

 

Nutzen

„Ein Mann – ein Wort“???
Vieles ist am Bau als mündliche Vereinbarung oder Feststellung möglich. Aber reicht ein nicht dokumentierter Vorgang, wenn es später Streit um die Bezahlung oder über die Qualität gibt? Natürlich will der Bauherr einen Bauunternehmer und nicht einen „Schriftsteller“ als Auftragnehmer haben. Aber für einzelne Vorgänge am Bau erscheint die Schriftform sinnvoll und an einigen Stellen ist sie zwingend (z.B. Behinderungsanzeige nach VOB/B).

Im Seminar wird der Versuch unternommen in dem Spannungsfeld von „zu viel Papier“ einerseits und „berechtigte Ansprüche durchsetzen“ andererseits einen praxisgerechten Weg zu finden. „Wer schreibt – der bleibt!“

 

Servicegesellschaft der Bauwirtschaft mbH

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